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Abendstimmung - mich fasziniert das Spiel von Licht und Schatten
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Categorie: Über mich /Over mij
Alle Texte & Fotos Angelika Seel Copyright, Venlo 2014/2017

Germany
                 0b Netherlands

Der Traum   / De droom ( vertaling: A.U.B. naar beneden schuiven)

Es war einmal ein kleines Mädchen. Es wohnte in einer Kleinstadt in der Nähe von Berlin.
Das Mädchen liebte Blumen und Pflanzen, und weil seine Eltern viel arbeiten mussten, war es beinahe jeden Tag zusammen mit seiner Oma im Wald oder in blühenden Gärten.
„Ach, Oma, wie ist es schön hier!“ sagte das Mädchen, „das müsste man noch viel öfter machen!“
Das Mädchen hatte nicht nur eine große Phantasie, es konnte sich auch immer sehr gut an das Erlebte erinnern. Es begann, Blüten zu sammeln und später in seinem Zimmer kleine Bücher mit Fotos von den Blumen zu machen, die es mit seiner Oma gesehen hatte und gab ihnen allen einen Namen.

Eines Tages musste das Mädchen in der Schule einen Text über die Natur schreiben. Voller Freude schrieb das Mädchen seine Erlebnisse mit der Oma auf, und obwohl es erst 9 Jahre alt war, war der Text so schön geschrieben, dass die Lehrer begeistert waren.
Von nun an musste das Mädchen öfter über Ereignisse berichten, und es war seit dieser Zeit der „Schreiber“ der Schule.

Die Zeit verging. Das Mädchen entdeckte nicht nur seine Leidenschaft für schöne Worte, sondern auch für schöne Bilder.
Es saß stundenlang zu Hause und schrieb Gedichte und Geschichten, malte voller Begeisterung und sang zusammen mit seiner Oma Lieder aus deren Heimat. Das Mädchen dachte, dass es das glücklichste Mädchen der Welt sei!

Aber, eines Tages besuchte die Oma ihre anderen Kinder in Frankfurt/Main. Leider wurde sie dort so krank, dass sie nicht mehr nach Berlin zurück reisen konnte. Von nun an lebte die Oma des Mädchens in Frankfurt. Das Mädchen war unendlich traurig, denn wegen der Berliner Mauer konnte es seine Oma in Frankfurt nicht besuchen!
Für das Mädchen brach eine Welt zusammen!

"Aber, wie schlimm es auch sein mag, man muss doch immer das Beste versuchen!“ dachte das Mädchen, „vielleicht finden wir ja einen Weg, um etwas zu verändern.“ Von nun an begann das Mädchen nach Möglichkeiten zu suchen, um wieder mit seiner Oma in Kontakt zu kommen. Zuerst schrieb es jeden Tag einen Brief an die liebe Oma. Es legte getrocknete Blüten hinein, Geschichten, selbst gemachte Zeichnungen und später auch Fotos.
Das Mädchen lernte auch in der Schule sehr gut. Als es besser Russisch und Englisch sprechen konnte, hatte es die Idee, noch besser die Sprachen zu üben, um auf diese Weise später vielleicht mit einem „großen Chef“ um die Welt reisen zu können und „für ihn“ alles zu übersetzten, aber gleichzeitig eine kleine Chance zu haben, ihre Oma in Frankfurt zu besuchen.
Das Mädchen hatte ein Ziel vor Augen. Es lernte und lernte, auch als jedermann Urlaub machte – das Mädchen blieb zu Hause, um die Sprachen zu üben.

Als das Mädchen älter war, konnte es die Sprachen so gut sprechen, dass es wirklich Preise und Reisen gewann – nach Russland, nach Estland. Das Mädchen dachte, dass es auf dem richtigen Weg war……..

Einige Jahre vor der „Wende“ starb die Oma des Mädchens. Das Mädchen hatte seine Oma nie mehr lebend wieder gesehen!!!!!
Später, als die Mauer gefallen war, konnte es nur weinend ihr Grab in Frankfurt besuchen.

Aber, das Mädchen machte seinen Traum wahr!!!

Inzwischen war das Mädchen eine junge Frau geworden. Zusammen mit ihren eigenen Kindern reiste sie durch verschiedene Länder. Sie besuchte Kairo und die Pyramiden, schwamm im Indischen Ozean, lief mit Elefanten durch den Wald, übernachtete in der Wüste, besuchte Lava- Inseln, bestieg Vulkane und hohe Berge und trank letztendlich ein Gläschen Wein hoch oben auf der „Loreley“ am schönen Rhein, wovon ihre Oma immer so wunderschön in ihren Briefen geschrieben hatte.

Viele Jahre lebte die junge Frau in Berlin, später in Amsterdam und Den Haag und wieder später in Frankfurt und Wiesbaden.
"Aber, eines Tages muss man auch mal zur Ruhe kommen“, dachte die junge Frau. Von nun an begann sie, nach so einem Ort zu suchen.

Nach einigen Jahren kam die Frau nach Venlo.
„Wo liegt denn Venlo? Das habe ich ja noch nie gehört!“ sagten Bekannte und Freunde zu ihr. „Was willst Du denn in Venlo machen? Komm doch wieder zurück nach Berlin!“
Aber die Frau hatte schon seit ihrer frühen Jugend von einem kleinen Häuschen am Wasser geträumt. Jetzt in Venlo konnte sie endlich auch diesen Traum wahr machen: sie wohnte nun in einem Häuschen an der Gracht, und was das Allerschönste war, sie hatte nun auch einen Garten!
„Ja, manchmal muss man im Leben einfach abwarten können!“ dachte die Frau beinahe jeden Tag, wenn sie morgens auf ihre
Terrasse kam und zufrieden durch die blühenden Pflanzen in ihrem Garten hüpfte.
DSC06549 Wasserpanorama

Doch ganz so einfach war es nun auch wieder nicht. Die Frau konnte zwar verschiedene Sprachen sprechen, auch Niederländisch, aber alle ihre Freunde, die Familie und alle Bekannten wohnten in Deutschland. Die Frau dachte: “ Ich habe ein schönes Haus und meinen Garten, habe eine gute Arbeit, aber ich fühle mich doch sehr einsam in Venlo.“

Die Frau schrieb weiter Gedichte und Geschichten und machte Fotos. Eines Tages dachte sie:
„Was ich in meiner eigenen Sprache tun kann, das klappt vielleicht auch in Niederländisch.“
Sie begann, öfter in die Stadt und auch in Cafés zu gehen und mit den Menschen zu sprechen. Die Reaktionen waren gut, und als die Frau Gedichte in Niederländisch schrieb, waren die Reaktionen noch besser.
Von nun an begann die Frau alles in Deutsch UND Niederländisch zu schreiben. Sie lernte viele neue Leute kennen, und öfter gab sie die Gedichte als Geschenk an sie, denn das machte nicht nur den Menschen sondern auch ihr selbst große Freude.
Je mehr Menschen die Frau kennenlernte, desto mehr Gedichte schrieb sie, z.B. über die Stadt, über Blumen, über einen liebenswerten „Venlonar“ oder wenn Jemand ein Baby bekommen hatte.
„Man muss doch immer selbst etwas unternehmen, wenn man seine Welt verändern will!“dachte die Frau.
Sie fühlte sich nun glücklich in Venlo.
DSC06553 netter Blick vom Wasser

Inzwischen war die Frau mit verschiedenen Menschen bekannt. Sie nahm auch an Festivals teil, ganz besonders gern an den „Parade-und den Parkfesten", sie sprach viel mit den Menschen und lief mit einem neuen richtig guten Gefühl durch die Stadt.
Ja, die Frau begann, die Schönheit von Venlo zu sehen.
Ab und zu machte sie auch eine Stadtführung durch die Innenstadt von Venlo, und sie schrieb in einem ihrer Bücher:

„Erst nach einiger Zeit in der Fremde bekommt man den Blick für schöne Details."
Die Frau begann nun, ihre Gedichte und Geschichten mit ihren eigenen Fotos von Venlo zu „verzieren", und sie freute sich sehr über die positiven Reaktionen ihrer Mitmenschen.
DSC06566 sehr schön
Hier ein Beispiel:

Nachmittag mit einer Freundin
Ein Bummel durch die Stadt bei Sonne oder Regen.
Es macht uns Spaß, durch die Gässchen zu gehen.
Menschen mit vollen Taschen kommen uns entgegen.
Doch wir haben Freude, uns einfach nur zu sehen!

Später dann im kleinen Café
ein Cappuccino, ein Gläschen Wein.
Die Musik spielt leise, und wir reden und reden –
Es ist so einfach, zufrieden zu sein!

Wir schauen hinaus auf die Parade,
draußen fallen bunte Blätter im Wind.
Fahrräder fahren vorbei, wir beide lesen gerade.
Und auf dem Thron vorm Café sitzt ganz stolz ein Kind.

Das Gespräch ist so schön, die Zeit vergeht.
Ich habe ein Glücksgefühl in mir,
einem Menschen zu begegnen, der einen versteht
und der uns Freude schenkt – genauso geht es Dir.

Der Abend naht, und wir beide lachen.
Im Café gehen nun die kleinen Lichter an.
Wir sind uns einig: DAS müssen wir öfter machen,
ein Gespräch mit einer lieben Freundin – das hat uns richtig gut getan!

****
A. S. ©, Venlo, 10/2008
 

2009 03 18 HPIM1121
                                                                                                Frühling auf dem Nolensplein in Venlo - tausende Krokusse bezaubern jedes Jahr!

So lebte die Frau nun schon etliche Jahre in Venlo. Sie fühlte sich glücklich, denn sie hatte in der Zwischenzeit liebe Menschen kennen gelernt. An den Wochenenden traf sie Bekannte in verschiedenen Cafés, las ihre Gedichte und Geschichten vor, unterhielt sich mit den Leuten und fühlte sich anerkannt. Nur noch ab und zu kam ein leiser Zweifel auf, ob Venlo der „Ort für immer“ sein konnte, wenn sie nämlich an ihre Eltern denken musste, die 600 km weiter in Berlin wohnten.

Das änderte sich plötzlich durch den Karneval.

Obwohl die Frau in Berlin keinen Karneval gefeiert hatte, war sie nun von den Aktivitäten in Venlo begeistert. Sie konnte zwar nicht alles im Venloer Dialekt verstehen, aber sie lernte viele Menschen aus Venlo und Umgebung kennen, einige davon besonders liebenswert.
Man tanzte mit ihr, sie hörte die Menschen singen, und als sie plötzlich hörte: „…hie blief ik plekke…..“, dachte die Frau:
“Ja, das stimmt, ich bin in Venlo „kleben“ geblieben, aber es ist ein gutes Gefühl!

Zwei Jahre später, auch wieder während des Karnevals, tanzte die Frau mit einem Venlonar, der begeistert seinen Text vortrug und sie dabei fest im Arm hielt, während hunderte Menschen live in ihrem Dialekt sangen:“ Für immer ein Venlonar…!“
Das war so unglaublich emotional, das kam so von Herzen, das war so unendlich stolz!
„Wahnsinn!“ dachte die Frau, „das werde ich niemals mehr vergessen!“
Sie hatte Tränen in den Augen, und plötzlich wusste sie, dass sie sich endlich „Zuhause“ fühlte – zu Hause in Venlo!

************************Angelika Seel, Copyright, Venlo September 2014******************************************************

DSC01598 sehr schönes Panorama

 Netherlands 
De droom 

Er was eens een meisje. Zij woonde in een klein stadje in de buurt van Berlijn. Het meisje hield van bloemen en planten, en omdat haar ouders veel moesten werken, was zij bijna elke dag samen met haar oma in het bos of in bloeiende tuinen.
„Ach, oma, wat is het hier mooi!“ zei het meisje, ”dat zou men moeten kunnen bewaren!”
Het meisje had niet alleen een grote fantasie, het kon ook het beleefde goed in haar hoofd opslaan en het kon zich zo altijd weer aan mooie momenten herinneren.
Zij begon, in haar kamer bloesems te verzamelen en later kleine boekjes met foto´s van bloemen, die zij met haar oma had gezien en gaf hun allen een naam.
Op een dag moest het meisje op school een tekst over de natuur schrijven. Vol plezier schreef het meisje haar belevenissen met haar oma op. Hoewel het meisje pas 9 jaar oud was, was de tekst zo leuk geschreven, zodat de leraren enthousiast waren.
Vanaf die dag moest het meisje vaker iets over gebeurtenissen opschrijven – en het was sinds die tijd de „schrijfster van de school“.

De tijd liep verder. Het meisje ontdekte niet alleen haar passie voor „leuke woorden“ maar ook voor mooie foto´s. Zij zat uren thuis en schreef gedichten en verhalen, schilderde en zong samen met haar oma leuke liedjes. Het meisje dacht, dat zij het gelukkigste meisje van de wereld was!

Maar, op een dag ging haar oma op bezoek bij haar andere kinderen in Frankfurt/Main. Helaas werd zij ziek en zij kon niet meer naar Berlijn terug reizen. Vanaf nu leefde de oma van het meisje in Frankfurt. Het meisje was heel erg treurig, want vanwege de “muur in Berlijn” mocht het meisje niet op bezoek naar haar oma gaan!!!
Voor het meisje brak een wereld!
"Maar, hoe erg het ook is, men moet toch altijd iets blijven doen! Misschien kan men toch iets wijzigen!“ dacht het meisje.
Vanaf nu begon het meisje naar mogelijkheden te zoeken, om weer met haar oma in contact te komen. Allereerst schreef het meisje op elke dag aan haar oma een briefje. Er zaten gedroogde bloesems in, verhalen, zelf gemaakte schilderijen en later ook foto´s.
Het meisje leerde ook op school heel goed. Toen zij beter en beter Russisch en Engels kon spreken, kreeg het meisje het idee, nog beter de talen te oefenen, om op die manier later misschien met een „grote baas“ om de wereld te kunnen reizen en alles voor „hem“ te vertalen en reisverhalen te schrijven, maar te gelijkertijd de mogelijkheid te hebben, haar oma in Frankfurt te bezoeken.
Het meisje had een doel voor ogen. Zij leerde en leerde, ook als iedereen met vakantie ging – het meisje bleef thuis, om de talen te oefenen.
Toen het meisje ouder was, kon zij zo goed de talen spreken, dat zij inderdaad tijdens wedstrijden reizen won – naar Rusland, naar Estland. Het meisje dacht, dat zij op een goede weg was……..

Enkele jaren voor de „wende“ overleed de oma van het meisje. Zij had haar oma nooit meer levend terug gezien!!!!!!
Later, nadat de muur was gevallen, kon het meisje alléén maar huilend haar graf in Frankfurt bezoeken.

Maar, het meisje maakte haar droom waar!!!

Ondertussen werd het meisje een jonge vrouw. Samen met haar eigen kinderen reisde zij naar verschillende landen.
Zij bezocht Cairo en de piramides, zwom in de Indiaan oceaan, wandelde met olifanten door het bos, bleef in de woestijn overnachten, bekeek lavastenen, bezocht eilanden en beklom de bergen en dronk uiteindelijk een glaasje wijn boven zittend op de “Loreley” aan de mooie rivier Rhein, waarover haar oma altijd zo leuk in haar brieven had geschreven.

2. Blick von der Loreley auf St Goarshausen und Landzunge mit Loreley kompri
twee van mijn eerste foto´s met een oude camera: blik van boven van de Loreley fels naar St. Goarshausen,
midden in de rivier op de landtong zit het standbeeld van de Loreley

2. Die Loreley- Statue kompri

Vele jaren leefde de jonge vrouw in Berlijn, later in Amsterdam en Den Haag, weer later in Frankfurt en Wiesbaden.
"Maar, op een dag moet men ook tot rust komen“, dacht de jonge vrouw. Vanaf nu begon zij naar zo’n plekje te zoeken.

Na enkele jaren kwam de vrouw naar Venlo.
„Waar ligt dan Venlo? Daar heb ik nog nooit van gehoord!“ zeiden kennissen en vrienden tegen haar.
„Wat kun je dan in Venlo doen? Kom toch weer terug naar Berlijn!“

Maar, de vrouw had sinds haar prille jeugd van een klein huisje aan het water gedroomd. Nu in Venlo kon zij eindelijk ook deze droom waar maken: zij woonde in een huisje aan de gracht, en wat het allermooiste was, zij had ook een tuin!

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„Ja, soms moet men in het leven kunnen afwachten!“ dacht de vrouw op elke dag, toen zij‘s morgens naar haar terras kwam en tevreden door de bloeiende planten in haar tuin huppelde.

 DSC06556 toll

Maar, zo eenvoudig als gedacht was het voor de vrouw toch weer niet.
Zij kon weliswaar verschillende talen spreken, ook Nederlands, maar al haar vrienden, familie en kennissen woonden in Duitsland. De vrouw dacht:
“Ik heb wel mijn huis en mijn tuin, heb een leuke baan, maar ik voel me toch in Venlo heel eenzaam.“
De vrouw schreef verder gedichten en verhalen en maakte foto´s. Op een dag dacht zij:
“Wat ik in mijn eigen taal kan doen, dat lukt misschien ook in het Nederlands.“
Zij begon, meer naar de stad en ook meer naar cafés toe te gaan en met de mensen te praten. De reacties waren leuk, en toen de vrouw gedichten in het Nederlands schreef, waren de reacties nog leuker.
Vanaf nu begon de vrouw, alles in het Duits én in het Nederlands te schrijven. Zij maakte met veel mensen kennis en vaak gaf zij de gedichten als cadeautjes aan hen.

Hier een gedeelte van het gedicht "Het kleine café":                             
     

Gisteren was een dag met “Romantiek puur” –
Ik keek naar buiten en zat bij het raam,
mijn vingers, in de buurt van de kaarsen, werden al lekker warm,
zachte muziek en een warme chocolade,
en buiten dansten de sneeuwvlokjes
over de kleine huisjes op de “Parade”.

Binnen was het heel gezellig en warm,
Brian Ferry zong:
“I’m in the mood for love” en “Sometimes there it’s wonderful…”
Ach, wat voor een mooi plekje met charme!

De vlokjes werden dichter,
En onverwacht kwam de zon er door.
Heel kleine sneeuwsterretjes glinsterden, en het vroor.
Ik luisterde naar “falling in love again”,
was verder bezig, om een gedicht te schrijven
en besloot, nog een beetje te blijven.

Dromend keek ik naar buiten, naar de witte pracht
en ik heb de hele tijd alleen aan iets “moois” gedacht........!!
Op de weg terug naar kantoor
was ik heel blij en voelde mij gewoonweg wonderbaar.
Sneeuwvlokjes vielen zacht op mijn gezicht en mijn haar.
Wat was het toch een mooie “Break”!
Morgen ben ik zeker weer daar!
***
Angelika Seel, ©, Venlo 28.02.2005

 

Hoe meer de vrouw met mensen uit Venlo kennis maakte, hoe meer gedichten zij schreef, b.v. over de stad, over bloemen,
over een „leuke Venlonaar“ of als iemand een baby had gekregen.
„Men moet altijd zelf iets doen, als men zijn eigen wereld wil veranderen!“ dacht de vrouw.
De vrouw voelde zich ondertussen gelukkig in Venlo!
Zij was nu met verschillende mensen bekend, zij ging naar de feesten in Venlo (met name de Paradefeesten en Parkfeesten), zij sprak met de mensen, zij liep met een goed „nieuw gevoel“ door Venlo, want de vrouw begon, de schoonheid van Venlo te zien.
Af en toe maakte zij ook een stadswandeling door Venlo, en zij schreef in een van haar boekjes:
„Pas na enige tijd in den vreemde krijg je een blik voor mooie details.“
De vrouw begon nu, haar gedichten en verhalen met haar eigen foto´s van Venlo te „versieren“. Zij was heel blij met de reacties van de mensen.

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Zo leefde de vrouw nu al enkele jaren in Venlo.
Zij voelde zich gelukkig, want zij had in de tussentijd met lieve mensen kennis gemaakt. In de weekenden ontmoette zij kennissen in verschillende café´s, las haar verhalen voor, praatte met de mensen en voelde zich gewaardeerd.
Alleen af en toe was er toch nog enige twijfel, of Venlo „de plaats voor altijd“ kon zijn, in het bijzonder, als zij aan haar ouders moest denken, die 600 km verder in Berlijn woonden.

2008 11 11 Eröffnung Karnevalsaison
                                                                                                                                                   opening van het carnaval-seizoen in Venlo

De „omslag“kwam met Carnaval.
Hoewel de vrouw in Berlijn geen Carnaval had gevierd, was zij er in Venlo heel enthousiast over. Zij kon weliswaar niet alles in “het Venloos” verstaan, maar zij leerde veel mensen uit Venlo en omgeving kennen, enkele heel beminnelijk. De mensen dansten en zongen en plotseling hoorde zij: “…hie blief ik plekke…..!”
„Ja“, dacht de vrouw, „dat is inderdaad zo! Ik ben in Venlo „plekken“ gebleven, maar het is een goed gevoel!“
Twee jaar later, ook weer tijdens carnaval, lag de vrouw in de armen van een Venlonaar, die enthousiast reciteerde en met haar danste toen honderden live in hun dialect zongen:
„Veur altiéd blief ik eine Venlonaer…!“
Dat was zo geweldig, dat kwam van harte, dat was zo trots!
De vrouw dacht:“Waanzin, dat zal ik nooit meer vergeten!“
Zij had tranen in haar ogen en plotseling wist zij, dat zij zich eindelijk thuis voelde – thuis in Venlo!

De mooiste momenten

Vier dagen feest in Venlo,
en de hele stad gaat zingen en dansen
tot lang door de nacht.
Alles is versierd, ik zie alleen maar gelukkige mensen,
Dat carnaval zo plezierig zou kunnen zijn
had ik niet verwacht.

Voor het stadshuis en bij café Centraal
vieren de mensen, zij kussen en omarmen zich.
Het biertje smaakt,
en van de “zoepkoel” hoor ik Beppie met
“Ik voel me in de zevende hemel met dich!”

Mijn lievelingsliedje, wat is het mooi!
Ik zing luid mee en loop verder naar de Keulse Kar.
Op de Parade is het druk maar gezellig,
want veel mensen met hun vrienden zijn er al.

Iedereen is aan het schommelen en zingen,
De mannen dansen met mij – ook al heb ik ze nog nooit gezien.
Plotseling gaat mijn hart kloppen en sneller springen,
want ik voel in jouw armen je warmte, je liefde,
en het fonkelen in je ogen is niet te overzien.

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:

Maar, de geweldigste stemming,
dat zal ik nooit meer vergeten,
dat was een ongelofelijke flair:
Toen hoorde ik honderden mensen zingen en spreken:
“Veur altiéd blief ik eine Venlonaer”!
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 Angelika Seel ©, Venlo 2007, versie 2009 

 DSC04858 sehr schön mit Kirchturm und Sonne
                                                                                                                 Nolensplein met Martinuskerk in Venlo

                                                                                                                                                               

2015 05 03 SUPER Herz für Über mich

                                                                    Leben im Einklang mit der Natur! / Leven in overeenstemming met de natuur!

2017 03 25 Super Regenbogen Inbegriff des Lebens

* Der Regenbogen - für mich DER Inbegriff dessen, wie das Leben ist:
mit Sonne & Regen & mit dunklen Wolken und DOCH schillernden Farben....  - der absolute Ausdruck des GLÜCKS...

* De regenboog - voor mij HET inbegrip van het leven:
met zon & regen & met donkere wolken en tóch schitterende kleuren.... - het absolute toppunt van GELUK...


0a Germany
Manche Menschen sagen: "Alles wird gut!"

Das ist ja ein sehr schöner Gedanke!
.....er liegt aber in der Zukunft....;-((

Deshalb sehe ich es so: Alles IST gut - und zwar genau JETZT, in dem Moment, den ich gerade LEBE!

 

0b Netherlands
Sommige mensen zeggen: "Alles komt goed!"

Dat vind ik een heel mooie gedachte!
....maar, die ligt helaas in de toekomst....;-((

Dus, zie ik het op die manier: " Alles IS AL goed - namelijk precies NU - op dit moment, waarin ik nu LEEF!

 

 *************Angelika Seel, Copyright Venlo 2014, Überarbeitung September 2017*************